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Diagnostische Radiologie

Bei der Erkennung und Therapiekontrolle von Erkrankungen des Bewegungsapparates kommt der Röntgendiagnostik schon seit jeher eine entscheidende Bedeutung zu.

Neue Entwicklungen, insbesondere in der Computertechnologie haben in den letzten Jahren die Möglichkeit der bildgebenden Diagnostik weiter verbessert. Vor allem die sogenannten Schnittbildverfahren, die Bilder des menschlichen Körpers in beliebigen Orientierungen erlauben, spielen dabei eine entscheidende Rolle.

Die Orthopädische Klinik Kassel verfügt nun über eine Abteilung für orthopädische Schnittbilddiagnostik die mit einem Spiral-Computertomographen und einem Kernspin bzw. Magnetresonanztomographen Magnetom open ("offenes" Kernspintomographiegerät) ausgestattet ist. Knochendichtemessungen werden mit der DXA/DEXA (double energy x-ray absorbtiometrie) Methode durchgeführt. Zusammen mit dem klassischen Röntgen und der schon seit längerem vorhandenen Ultraschalldiagnostik (Sonographie) stehen nun alle modernen Systeme der Bildgebung und Röntgendiagnostik zur Verfügung.

Der jeweils gezielte Einsatz und das optimale Zusammenspiel der Verfahren ermöglichen eine exakte Diagnostik.

21.07.2010

Dr. Bodo Schlangmann
Fachbereichsleiter Diagnostische Radiologie