Konservative Therapie

Chefarzt Dr. Rafael D. Sambale

Erkrankungen an der Wirbelsäule sind häufig mit Schmerz verbunden. Schmerz ist zunächst einmal ein wichtiges Schutz- und Warnsignal unseres Körpers. „Er zeigt uns, dass etwas nicht in Ordnung ist, und wir als Experten suchen die Ursache und überlegen gemeinsam mit dem Patienten, wie wir dagegen angehen können“, erklärt Dr. Rafael D. Sambale, der Leiter der Abteilung Wirbelsäulenorthopädie.

Grundsätzlich stehen dabei zunächst die nicht-operativen Maßnahmen im Vordergrund. Neben dem konsequenten Einsatz von Medikamenten sind das die Physiotherapie und gegebenenfalls die Ergotherapie. Hinzu kommt interventionelle Schmerzdiagnostik und –therapie: Dabei werden gezielt und unter Röntgen- oder CT-Kontrolle Medikamente an den erkrankten Bereich der Wirbelsäule injiziert. Manchmal können auch Hilfsmittel wie Korsette, Mieder und Bandargen helfen. Sie werden pass- und funktionsgerecht im Haus angelegt und angefertigt.

Dr. Sambale betont: „Wir betreiben die konservative Therapie auf eine sehr ernsthafte und intensive Weise und können viele Patienten auch ohne Operation von ihren Schmerzen erlösen oder diese doch zumindest entscheidend lindern.“

Leitender Oberarzt
Dr. Sebastian Siegert
Wirbelsäulenorthopädie

Oberarzt
Johann-Sebastian Kunst
Wirbelsäulenorthopädie

Oberärztin
Dr. Julia Sehmisch
Wirbelsäulenorthopädie

Indikationssprechstunde Wirbelsäule
Freitag 08.30 bis 13.30 Uhr

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